Pfefferminzöl – Wirkung, Anwendung & Testbericht 2018

PfefferminzölDie Pfefferminzpflanze (lat. Mentha piperita) wird in Europa und Amerika angebaut, wird bis zu 90 cm hoch und blüht von Juli bis September. Die Blüten in den Blattachsen sind rosa oder lila, die Blätter sind oval und gezähnt und treiben an vierkantigen Stängeln aus. Zerreibt man die Blätter, riechen sie aromatisch scharf nach Minze.

Pfefferminzöl Herstellung und Wirkstoffe

Das ätherische Pfefferminzöl und die darin enthaltenen Wirkstoffe sind mit einem Anteil von 0,5-4 Prozent in den Blättern enthalten, welche für die Aufbereitung verwendet werden. Die Zusammensetzung des ätherischen Öles enthält hauptsächlich Menthol, Menthylacetat, Menthon und Menthofuran.

Die besten Pfefferminzöle 2018

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Inhaltsstoffe

außergewöhnlich gut

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ok

Geruch & Aroma

Sehr Gut

neutral

sehr gut

Rein Natürlichnatürliches Pfefferminzölnatürliches Pfefferminzölnatürliches Pfefferminzöl
Heilkraft

außergewöhnlich stark

außergewöhnlich stark

stark

Preis

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Effektive & schnelle Hautpflege mit Pfefferminzöl

Auch gegen viele Beschwerden der Haut kann das Minzöl helfen. Dabei ist es wichtig, dass es nicht pur verwendet wird sondern mit einer Beigabe von ein wenig heißem Wasser. Wen man ein Pfefferminzöl regelmäßig auf die Haut aufträgt kann dies wahre Wunder bewirken.

Pfefferminzöl gegen Akne & Pickel

Pfefferminzöl Blühte Entzündliche Hauterkrankungen wie zum Beispiel Akne, werden durch eingedrungene Bakterien begünstigt. Diese sorgen stets für neue Entzündungen und rufen Pickel & Akne hervor. Minimaler Einsatz von Pfefferminzöl kann durch das enthaltene Menthol dabei helfen, diese Bakterien abzutöten und die Entzündungen in der Haut eindämmen. Auch gegen Hautpilz wirkt es sehr gut, da es ebenfalls Pilze abtötet. Wenige Tropfen Minzöl in einen Tiegel Creme oder eine Flasche Gesichtsöl mischen genügt für die Wirkung völlig aus, zu viel davon führt wiederum zu Hautreizungen.

Wenn man ein Pfefferminzöl gegen Akne einsetzt, macht man absolut nichts falsch. Diese Methode hat schon vielen Menschen dabei geholfen Pickel & Akne loszuwerden und dabei neues Selbstvertrauen zu gewinnen.

Keine Kopfschmerzen mehr mit Pfefferminzöl

Es ist kein Geheimnis, dass Pfefferminzöl ein wahres Wundermittel gegen Kopfschmerzen ist. Wer kein Befürworter von schneller Medikamenteneinnahme und chemischen Stoffen ist, für den ist ein natürliches Minzöl eine gute Alternative.

Pfefferminzöl inhalieren gegen Erkältung & Atembeschwerden

Pfefferminzöl inhalieren Bei Beschwerden mit der Atmung, etwa während einer Erkältung, kann Inhalieren mit Pfefferminzöl helfen. Dazu werden einige Tropfen in eine Schüssel mit heißem Wasser gegeben, ein Tuch über den Kopf gelegt und über die Schüssel gebeugt der emporsteigende Wasserdampf inhaliert.

Die Wirkstoffe des ätherischen Pfefferminzöls befreien die Atemwege und erleichtern das Atmen. Festsitzender Schleim wird gelöst und Bakterien bekämpft und schneller abtransportiert.

Herstellung & Inhaltsstoffe im Detail

Die Minze, wie wir sie kennen, entstand im 17. Jahrhundert durch verschiedene Kreuzungen. Es wurden jedoch schon Pfefferminzarten in Pharaonengräbern gefunden, was darauf schließen lässt, dass die heilsame Wirkung der Pflanze schon viel früher bekannt war. Die ätherischen Öle werden durch Wasserdampfdestillation gewonnen. Dabei werden die Blätter der Pfefferminzpflanze in einem Behälter mit destilliertem Wasser übergossen und erhitzt. Dadurch lösen sich die Pfefferminzöle aus den Blättern heraus und der Wasserdampf befördert sie nach oben, wo sie aufgefangen werden.

Menthol:Das Menthol im Pfefferminzöl ist verantwortlich für den scharfen Geschmack und Geruch. Menthylacetat:Dieser Inhaltsstoff weist einen starken Pfefferminz-Geruch auf, daher entstammt auch der Name. Menthylacetat wird in vielen kosmetischen Produkte gefunden. Menthon:Ist in etlichen ätherischen Ölen enthalten, der Bestandteil im natürlichen Pfefferminzöl beträgt 20%. Menthofuran:Dieser Stoff im Pfefferminzöl ist für die entspannende Wirkung verantwortlich, diesen finden man auch oft in Cremen gegen Muskelbeschwerden.

Es gibt aber noch einige weitere wirkungsvolle Inhaltsstoffe in einem natürlichen Pfefferminzöl welche zu Ihrer starken Pflegekraft verhelfen.

Eine Darm entzündung (Reizdarm) schnell loswerden

Pfefferminzöl Darm Entzündung Beim sogenannten Reizdarm-Syndrom verkrampft die Darmmuskulatur schmerzhaft. Auch dagegen kann Minzöl schnelle Abhilfe schaffen. Mit Hilfe von magensaftresistenten Kapseln kann der Wirkstoff des Pfefferminzöls bis in den Darm gelangen, ohne zuvor im Magen verdaut zu werden. Dort bewirkt es dann, dass die Darmwand besser durchblutet wird, was zu einer Entspannung der Darmmuskulatur führt.

Entzündungen im Mund und Hals heilen

In vielen Zahnpasten ist Pfefferminzöl enthalten, da es eine hohe antibakterielle Wirkung hat. So bekämpft es durch die regelmäßige Anwendung beim Zähneputzen die im Mundraum anhaftenden Bakterien und sorgt gleichzeitig für einen frischen Atem.

Kleine Entzündungen von Mundschleimhaut oder Zahnfleisch werden so ebenfalls gereinigt und die Bakterien darin abgetötet, so dass sie heilen können. Ist in der eigenen Zahnpasta kein Pfefferminzöl enthalten, kann man sich einige Tropfen in ein Glas Wasser geben und als Mundspülung benutzen.

Pfefferminzöl gegen Übelkeit und Erbreichen

Zu Grunde der Übelkeit liegt oft eine Magenverstimmung, die durch die Ansiedelung von Bakterien im Magen entsteht. Einige Tropfen Pfefferminzöl verdünnt eingenommen (etwa in einem Glas Wasser oder Milch) können die Bakterien im Magen abtöten und die von Erregern befreite Magenschleimhaut damit wieder in die Lage versetzen, sich selbst zu heilen.

Die Nebenwirkungen und Risiken von Pfefferminzöl

Trotz aller positiven Anwendungen, kann Pfefferminzöl Nebenwirkungen verursachen, daher muss stets auf eine korrekte und vorsichtige Anwendung geachtet werden. Pfefferminzöl ist ein sehr starkes und scharfes ätherisches Öl und sollte daher niemals pur uns unverdünnt angewendet werden.

In der Schwangerschaft und Stillzeit sollte es ohne Rücksprache mit dem Arzt nicht eingesetzt werden! Von Säuglingen und Kleinkindern ist es fern zu halten, denn bei ihnen kann der scharfe Wirkstoff durch die Reizung der Atemwege sogar zu einem Atemstillstand führen!

Gelangt das Öl in offene Wunden, führt das zu Schmerzen und einer Reizwirkung, welche die Wundheilung behindert. Auch unverdünnt auf Haut oder Schleimhaut aufgetragen verursacht es Brennen und eventuelle Hautreizungen. Asthmatiker sollten davon absehen, mit Pfefferminzöl zu inhalieren oder es in der Nähe der Atmenwege aufzutragen. Für diese Menschengruppe kann Pfefferminzöl Nebenwirkungen haben, die von Atemwegsreizungen bis zu schweren Asthmaanfällen reichen können.

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